Category Archives: Kritisch betrachtet

ACHTUNG! Subjektive und kritische Betrachtungen…

AAD 10 im Inlandeinsatz?

Bevor ich zum Artikel komme: ich habe es gestrichen satt, dass die Informatikabteilung des Bereichs Verteidigung all paar Monate die Links ändert und keine Weiterleitungen sicherstellt. Als Massnahme habe ich alle vtg.admin.ch-Links aus der Seitenleiste entfernt. Im Gegensatz zu den … Continue reading

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Decision Points – Interview mit George W. Bush (full)

Der ehemalige US-Präsident George W. Bush veröffentlichte am 09.11.2010 seine Memoiren unter dem Titel “Decision Points“. Das Buch ist in 14 Kapitel aufgeteilt, wobei jedes Kapitel die Ereignisse rund um eine seiner wichtigen Entscheidungen thematisiert. Wer die katastrophale Politik von … Continue reading

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Willkommen Thomas Schäubli / Quicknews

Ich bin sehr erfreut, Thomas Schäubli als neuer Gastautor auf offiziere.ch begrüssen zu können. Thomas ist Student an der Universität Zürich. Er interessiert sich für grundlegende Aspekte der internationalen Politik, insbesondere die Entwicklung des Staatensystems, internationale Sicherheitspolitik, und internationale Kooperation. … Continue reading

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Der Bundesrat im Sinkflug – Sicherheitspolitik der Schweiz führungs- und konzeptlos

Am Mittwoch, 25. August 2010 hat der Bundesrat beschlossen, dass auf den Kauf neuer Kampfflugzeuge aus finanziellen Gründen vorerst verzichtet wird (oder diplomatischer ausgedrückt: die Beschaffung wird verschoben). Bis spätestens 2015 soll über eine Beschaffung erneut entschieden werden – die … Continue reading

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Gesperrt, gefiltert, abgeklemmt

Wie einige aufmerksame Leser vielleicht bemerkt haben, ist offiziere.ch wieder in einem reduzierten Modus bei dem neue Artikel etwas rar gesät sind. Dies liegt weniger an den Sommerferien, sondern an meinem momentanen Arbeitsaufkommen. Aber keine Angst, in einigen Wochen sollte … Continue reading

Posted in Kritisch betrachtet, Politik allgemein | 1 Comment

Armee vs. Zivildienst: Wo ist das Problem?

Offiziere.ch setzt sich für eine offene Meinungsäusserung und eine unabhängige Meinungsbildung ein. Die Verhinderung eines Artikels von Brigadier a. D. Hans-Ulrich Ernst, zwischen 1979-1996 Generalsekretär des EMDs, ehemaliger Kommandant der Grenzbrigade 11 und Gründungspräsident des Genfer Zentrums für Sicherheitspolitik, über … Continue reading

Posted in Kritisch betrachtet, Politik allgemein, Schweiz | 29 Comments

Grossauftrag für die MOWAG in Kreuzlingen

Am Freitag, 02. April 2010 wurden im Raum Kunduz bei einem stundenlangen Feuergefecht und einem anschliesenden Anschlag auf das Allschutz-Transport-Fahrzeug (ATF) Dingo mit einer Sprengfalle drei deutsche Soldaten getötet und mindestens fünf weitere schwer verletzt (vgl. Matthias Gebauer, Hasnain Kazim … Continue reading

Posted in Afghanistan, International, Kritisch betrachtet | 14 Comments

Tiger Teilersatz: Lockheed Martin F-35 Lightening II ?

Peter Forster, Chefredaktor des Schweizer Soldat schrieb in der Weltwoche 04/2010, dass die Verschiebung des Tiger Teilersatzes das Feld für die Evaluierung des Lockheed Martin F-35 Lightening II öffne, da der F-35 “von der amerikanischen Air Force in den kommenden … Continue reading

Posted in Kritisch betrachtet, Militärtechnologie, Schweiz | 21 Comments

Identifizierung staatlicher oder nichtstaatlicher Scheinhilfe

Auf Change.org habe ich einen interessanten Artikel von Una Moore gelesen, in dem sie ansetzt “echte Hilfe” – beispielsweise materielle und logistische Bereitstellung und Verteilung von Hilfsmitteln zum Schutz von Menschen in einer humanitären Notlage (humanitäre Hilfe) oder Entwicklungszusammenarbeit über … Continue reading

Posted in Kritisch betrachtet, Politik allgemein | 2 Comments

Nacktscanner = Sicherheitssimulation

Die Politik will es einfach nicht begreifen: 100%ige Sicherheit gibt es nicht. Nach dem die Flüssigkeitsmenge (gilt auch für Gels und Cremes) im Handgepäck schon seit längerem auf 100ml beschränkt wurde, ist der neuste Schrei die Installation von Körperscannern in Flughäfen. Was die Beschränkung der Flüssigkeitsmenge angeht, haben wir schon vor 2 Jahren bei Quarks&Co gesehen (ab Minute 11:00), dass diese Massnahme keine Anschläge verhindern kann. In einer Talksendung von Markus Lanz beim ZDF führte der Physiker Werner Gruber den deutschen CDU-Politiker Wolfgang Bosbach dem Publikum vor. Bosbach fordert die Einführung der Körperscanner, ist ein Verfechter von Videoüberwachung, eines Killerspiele- und Paintballverbotes. Gruber schmuggelte durch den Körperscanner im Studio einen Zünder, Thermit, eine kleines Reagenzglas und ein Feuerzeug. Anschliessend zeigte er, wie mit den vorhandenen Materialien eine Teflonpfanne durchgebrannt werden kann. Damit konfrontiert, wurde Bosbach gegen Schluss der Sendung recht schnippisch. Da kann ich nur gratulieren: grosses Kino! Gefunden auf Felix von Leitner's Blog - Danke! Update vom 31.01.10 Bei den Körperscanner geht es nicht um Sicherheit, sondern ums Geschäft. Es gibt drei US-amerikanische (American Science and Engineering, L-3 Communications, Rapiscan Systems), zwei britische (Smiths Group, ThruVision) und einen französischen (Brijot) Hersteller. An US-amerikanischen Flughäfen wurden Körperscanner unter der Bush-Administration vom ehemaligen US-Heimatschutzminister, Michael Chertoff eingeführt. Nach dem Ende der Bush-Ära gründete Chertoff eine Beratungsfirma (Chertoff-Group), welche die Interessen einiger Sicherheitskonzerne in Washington vertritt. Einer seiner Klienten ist die Firma Rapiscan Systems. Wen überrascht es da, dass Chertoff als "Sicherheitsexperte" nach dem vereitelten Terroranschlag auf den Northwest-Airlines-Flug 253 ausgerechnet Körperscanner als das Allheilmittel gegen solche Selbstmordattentäter propagierte (Beispiele: Washington Post, New York Times). Übrigens ist nebst dem früheren CIA-Direktor Michael Hayden ein ganzes Team ehemaliger hoher Militär- und Regierungsangestellter im Namen der Chertoff-Group aktiv. Derzeit sind 40 Körperscanner an 19 US-Flughäfen im Einsatz. Die jetzige US-Heimatschutzministerin Janet Napolitano gab am 21.01.10 bekannt, dass innerhalb 12 Monaten mindestens 450 Geräte innerhalb der USA im Einsatz stehen sollen. Die ersten 150 Geräte wurden bei Rapiscan Systems in Auftrag gegeben, die restlichen wurden noch nicht vergeben. (Quelle: Marc Pitzke, "Gutes Geschäft mit der Angst", Spiegel, 21.01.10). Sind die Körperscanner in den USA etabliert, werden Flughäfen weltweit ebenfalls aufrüsten. Das Marktvolumen könnte weltweit bei bis zu 50.000 Geräten liegen.
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