In eigener Sache (ganz kurz!)

Am 28. Juni ist Feiertag: dann wird das letzte Facts veröffentlicht, und dann wird das Schweizer Lügenmagazin eingestampft! Bravo!

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16 Responses to In eigener Sache (ganz kurz!)

  1. Thomas says:

    Lügenmagazin ist imho der falsche Ausdruck. Jedes Magazin vereinfacht Sachverhalte und in den vielen Artikeln über die Jahre gibt es immer wieder mal falsch Artikel. Passiert den besten Magazinen. Dies wird vor allem dann Sichtbar, wenn es um Artikel geht die einen persönlich betreffen (z.B. Arbeitgeber) oder man anderer Meinung ist (z.B. politisch). Das Magazin war in den letzten Jahren sicherlich kein journalistisches Glanzstück und vermissen werden ich es persönlich auch nicht. Aber Lügenmagazin ist definitiv zu schroff.

  2. Marc P. says:

    Ja, Thomas hat sicher recht, wenn er sagt, dass der Ausdruck Lügenmagazin sehr schroff ist. Aber ich freue mich unheimlich, dass dieses Magazin verschwindet. Die populistische, schreierische Art des Facts war einfach schlecht. Wenn es Facts in Zukunft nicht mehr gibt, fehlt der Schweizer Medienlandschaft schlicht nichts. Und ja, mein Arbeitgeber war vielfach von der negativen, oberflächlichen Berichterstattung von Facts betroffen. Solcher journalismus ist in der heutigen Zeit einfach gefährlich und schadet den seriös arbeitenden und objektiven Medien sehr. Darum sage auch ich: Bravo, bravo, bravo zum Ende des Facts!

  3. Tinu says:

    Nun mal nicht so hysterisch: Vielleicht braucht es auch hie und da Artikel, welche nicht voll- akademisches Niveau ausweisen. Und kritische Artikel haben nicht nur geschadet. Gewisse Leute sehen es halt gar nicht gern, wenn ihr eigener Arbeitsgeber schlecht wegkommt. Aber gerade stark hierarchisch und zentralisisch geführte Organisationen brauchen manchmal übertriebene Anstösse journalistischer Artikel, um sich selbst zu hinterfragen.

    Und schlussendlich verlieren auch 53 Menschen ihren Arbeitsplatz. Und da grossartige “Bravos” in die Landschaft hinaus zu tuten, finde ich unangemessen.

  4. Marc P. says:

    Sorry Tinu, diese 50 Arbeitsplätze geben mir wirklich kein schlechtes Gewissen.
    Ich stimme aber zu, dass auch nichtakademische Berichte tolerierbar sein müssen. Aber es gibt einen grossen Unterschied zwischen einem einfacheren journalistischem Schreibstil und blossem plakativen, unseriös recherchiertem Populismus (!). Und ich wiederhole mich gerne: Tschüüüs Facts, ich weine Dir keine Träne nach…

  5. Tinu says:

    Wenn ich gewisse Selbstverherrlichungsartikel in gewissen Militärzeitschriften betrachte, und darin lese, wie gut unsere Armee funktioniert und wie reibungslos die Umstellung von der Armee 95 zur Armee XXI über die Bühne ging, muss ich sagen, da werden die grösseren Unwahrheiten verbreitet als im Facts, welches ja bekannt ist (bzw. war) für den populistischen Journalismus.

    Die Herausforderung müsste also lauten: anstatt Freudenfeste (ja sorry, ist vielleicht etwas übertrieben) über den Facts-Untergang zu veranstalten, sollte man sich fragen, wie ich zur seriösen Berichterstattung beitragen oder welche Verantwortung ich als Soldat habe, auf gewisse Missstände aufmerksam zu machen.

    Eine interessante Aufgabe wäre einmal, die Auswirkungen des Verschwindens des TID auf den Informationsfluss und die Berichterstattung in den Medien zu untersuchen (eine Idee für eine BA Arbeit).

  6. Marc P. says:

    Gute Idee. Da ich mein Thema bereits habe, schlage ich vor, dass Du das gleich übernimmst.
    Fakt ist, dass Facts ist weg und der TID auch. Fakt ist auch, dass wir ein Informations- und Kommunikationsproblem haben. Fakt ist auch, dass 2 Zeilen des Autors mehr Reaktionen auslösen als manch grosser, profund recherchierter Text. Also, macht Nägel mit Köpfen…

  7. Administrator says:

    Die Herausforderung müsste also lauten: anstatt Freudenfeste (ja sorry, ist vielleicht etwas übertrieben) über den Facts-Untergang zu veranstalten, sollte man sich fragen, wie ich zur seriösen Berichterstattung beitragen oder welche Verantwortung ich als Soldat habe, auf gewisse Missstände aufmerksam zu machen.

    …am besten also einen Artikel fuer offiziere.ch schreiben !! :-)

  8. Parcival says:

    FACTS – was ist das?

    ;-)

  9. Patrick S. says:

    Schon schone, wie tief sich herren, die (eigentlich) eine offiziersschule besucht haben, herunterlassen koennen. Wenn man(n) nichts gutes zu schreiben hat, so sollte man doch besser nichts schreiben. Das gilt doch fuer alle. Mit dem ausdruck ‘Lügenmagazin’ disqualifiziert ihr euch selber in die unterste liga. (und wenn man dem hund auf den schwanz steht, dann belt er ja bekanntlich) :-)
    Cheers and beers for GSOA

  10. hank says:

    Mann oh Mann, da sieht man wieder mal, welch tiefes Niveau unsere Armee und insbesondere deren “Leader” haben. Es tut halt weh, wenn die eigenen Machenschaften aufgedeckt werden und man sieht, welche kleingeistigen Füdlibürger diesen Trachtenverein führen. Dafür flippt ihr wohl alle aus über das oberpopulistische SVP-Parteiblatt “Weltwoche”, welches euch in eurer Schwarz-Weiss-Sichtweise bestätigt, da ihr halt zu wenig Hirn habt für differenziertes und gerechtes Denken. Solche Schlechtmenschen wie ihr seid der Untergang einer “guten” und demokratischen Schweiz und wenn Militärköpfe wie ihr an der Macht wärt, dann wäre die Schweiz ein totalitärer Staat, der keine anderen Meinungen mehr zulässt und Andersdenkende hinter Gitter steckt, sie foltert und sie mundtot macht (südamerikanische Diktaturen lassen grüssen…). Zum Glück habe ich nichts mit verblödeten Leuten wie euch zu tun! Ich schliesse mich Patrick an und sage “Long live GSOA”.

  11. Administrator says:

    Hallo Hank,

    eigentlich ist mir klar, dass eine Bemerkung meinerseits auf Deinen Kommentar Dich vermutlich nicht umstimmen wird. Im Prinzip zeigt ja schon die Akzeptanz kritischer Kommentare in diesem Blog, dass es bei den Schweizer Armeeangehörigen nicht um antidemokratische, totalitäre, foltergeile Brutalos handelt (übrigens bin ich nicht SVP-Parteigänger und die Weltwoche finde ich ein ziemlich langweiliges Blatt – aeh, wie war das wieder mit dem schwarz-weiss Denken??).

    MEINE MEINUNG (auch wenn ich sie im Posting auf Stammtischniveau geaeussert habe, könntest Du genau so zulassen, wie Du dies von den “Militärköpfen” erwartest) über das Facts stützt sich nicht auf die Artikel über die Armee, sondern auf den Artikel “Der Software-Pirat aus Schwammedingen” (Peter Hossli, Facts 43/1996, 86-87) wo ein jugendlicher Bulletin Board System Betreiber von Facts ans Messer eines Novell Software-Fanders geliefert wurde. Der Betreffende kannte ich zufällig durch meine Mitgliedschaft in einem Computer-Club und konnte dadurch mitverfolgen, wie Facts nicht nur aktiv diese Story entwickelte und aufbauschte, sondern wie in diesem Bericht schlicht und einfach gelogen wurde (und dies konnte der Betreffende auch beweisen). Übrigens das Verfahren gegen den Betreffenden wurde schlussendlich eingestellt, er verlor dadurch aber trotzdem seinen Job.

    Ich gebe natürlich zu, dass ich die reisserischen Artikel über die Chaos-Truppe verabscheue, weil sie übertrieben und aus dem Kontext gerissen sind (eine detailliertere Kritik an diesem Artikel findet man unter dem Link). Demokratie und Meinungsäusserung ist noch keine Legitimation falsche Tatsachen zu verbreiten. Und nochmals: ich denke, es ist auch mein Recht diese, meine Meinung zu äussern.

    Wenn Du das Blog ein wenig genauer betrachten würdest, würdest Du feststellen, das darin auch armeekritische Beiträge zu finden sind. Wenn Du also das Gefühl hast, dass Du heutzutage jemand aus der Armee mit der GSOA noch verärgern könntest, bist Du auf dem Holzweg. Da ich noch die Armee 61 miterleben durfte inkl. die Abschaffungsinitiative der GSOA, konnte ich mitverfolgen, dass die GSOA mit ihrem anfänglischen Druck zur Reformierung der Schweizer Armee beigetragen hat und so die Schweizer Armee (eigentlich gegen die Ziele der GSOA) für die Zukunft gestärkt hat. Dass die Armee seit dem ihre “Hausaufgaben” gemacht hat, zeigen auch die politischen Niederlagen, welche die GSOA akzeptieren musste.

    Weiter ist es nicht mehr so, dass die Armee jeden Jugendlichen verwenden kann. Der Bundesrat schlägt sogar vor, dass die Gewissensprüfung für angehende Zivildienstleistende abgeschaft werden soll. Ich finde das ein guter Schritt, denn ich bin überzeugt, dass mit den richtigen Anreizen genügend gute und motivierte Rekruten zu finden sind – und ehrlich gesagt kann ich auf solche Soldaten wie Dich, Hank , gut verzichten ;-)

  12. hank says:

    Hallo Administrator,

    na, es geht doch, du kannst dich ja recht differenziert artikulieren. Trotzdem möchte ich dir auch noch etwas darauf erwidern. Also, auf einen Soldat wie micht musst du schon deshalb verzichten, da ich dafür schlicht zu alt bin und schon längst nicht mehr dabei. Ich machte meine RS 1981 und habe da solch abstruse Dinge erlebt, da waren auch Offiziers-Freunde von mir völlig perplex, was da abging… Ich sage nur soviel, dass es jenste Kollegen von dir hatte, die sich nichts sehnlicher wünschten, als dass es endlich Krieg geben möchte und sie endlich die Theorie in die Praxis umsetzen hätten können. Die Russen (damals war der Feind immer “die Roten”) waren schlichthin einfach der Inbegriff von allem Bösen, so wie es heute der Islam ist. Ohne jedwelche Differenzierung und in etwa auf dem intellektuellen Niveau eines George W. Bush (Black and White).

    An den Fall des “Software-Piraten” mag ich mich nicht mehr erinnern, das ist jetzt über 10 Jahre her und darum möchte ich mich dazu nicht äussern. Nur kann man wohl ein Magazin, das 637 mal erschienen ist, nicht aufgrund eines Artikels verurteilen. Selbst wenn damals über das Ziel hinaus geschossen worden ist. Es gibt wohl kein Nachrichtenmagazin auf der Welt, dass noch nie einen Fehler dieser oder ähnlicher Art machte. Die Frage ist vor allem immer die eigene Betroffenheit. So wenn du die Fälle wegen der “Chaos-Truppe” erwähnst und meinst, so etwas gehöre nicht an die Öffentlichkeit und es reiche völlig aus, wenn es armeeintern untersucht werde. Ich meine aber, solche Dinge gehören an die Öffentlichkeit. Mir haute es damals fast den Nuggi raus, als ich davon gelesen habe. Das war so etwas von entwürdigend, ja pervers, ich kann nicht verstehen, wie man solches so leicht abtun kann. Kommt dazu, dass wenn kein Druck von der Öffentlichkeit kommt, auch nichts passieren wird. Nach dem Motto “Sau Häfeli, Sau Deckeli” oder “keine Krähe hackt der anderen ein Auge aus”. Die Polizei lässt hier auch grüssen… Ich jedenfalls hätte mir so etwas nie gefallen lassen. Mein Gerechtigkeitssinn ist sehr ausgeprägt und ich kann mich mit solchen Dingen in keinster Art und Weise identifizieren. Aber für euch ist das ja nur ein Macho-Scherzchen, ein bisschen Spass. Ach wie lustig, zum Schenkelklopfen…! Halt etwas für “echte” Männer, denn so identifizieren sich gewisse Exemplare meiner Artgenossen.

    Tatsache ist einfach, dass die Balkan-Scheininvaliden, über die z. B. in FACTS 25/07 geschrieben wurde, auch sagen, alles sei Lüge und aufjaulen. Ich aber finde es gut, dass endlich jemand solche Machenschaften aufdeckt. Wer tut es denn sonst? Auch SVP-NR Zuppiger ist natürlich unglücklich, wenn aufgedeckt wird, dass jemand dauernd Wasser predigt und selber Wein trinkt (Interessenkonflikt FinDel und eigene Firma bekommt Aufträge). Wäre die betroffene Person von einer anderen Partei, dann hätte die SVP sofort den Rücktritt gefordert und Zeter und Mordio geschrien. So aber fühlen sie sich verunglimpft. Und die Blocher- und SVP-Fans jaulen sofort auf, wenn etwas kritisch über sie geschrieben wird und die Diskrepanzen zwischen Anspruch und Realität aufgedeckt werden. Und die Autoren werden mit dem Tod bedroht. Das ist wohl gelebte Meinungsfreiheit…!? Na ja, jedem halt seine Art zu leben. Ich bin frei von jeglicher parteipolitischer Ideologie, bin intelligent genug, um keine Vordenker zu brauchen (weder politisch noch religiös) und kann mir meine Meinungen frei und differenziert bilden, ohne einen “Links-Rechts-Raster”. Und darüber bin ich froh und freue mich jeden Morgen, dass ich mir vor dem Spiegel immer noch gerade in die Augen schauen kann.

  13. danny says:

    sehr geehrter herr offizier (ich nenne sie mal so)ich weis ja nicht ob sie der riege der subalternoff’s angehören, den hauptleuten oder gar dem stab. item.
    es würde mich interessieren wie sie politisch stehen. eher links oder eher rechts? oder ganz klar links oder ganz klar rechts? also offiziere sind ja meistens eher rechts oder ganz rechts. ausser unser einstiger zugführer. der war links. na ja, er war ja auch lehrer. wobei ja auch lehrer rechts sein können. aber meistens ja nicht. sie sollten mal meine freundin hören. die ist auch lehrerin. da kann man sich nicht so vorstellen das da einer/ eines rechts sein kann. aber das ist ja hier nicht das thema.

    merci bien et bonne journée

  14. Administrator says:

    Sehr geehrter Danny,

    ich würde mich als “politische Mitte” bezeichnen. Am besten lesen Sie jedoch die anderen Artikel auf diesem Blog und machen sich selber ein Bild. Ihre Behauptung dass Offiziere meistens im rechten politischen Spektrum anzusiedeln sind, müssten Sie mir erst noch mit Fakten beweisen. Da in der Schweiz der überwiegende Teil der Offiziere aus der Miliz kommen, ist anzunehmen, dass das politische Spektrum über die ganzen Offiziere gesehen, ungefähr das politische Spektrum der Bevölkerung wiedergibt. Im linken politischen Spektrum zu sein, heisst nicht, dass man automatisch Armeegegner ist (und umgekehrt).
    Dass ich das Facts nun mal eine sehr schlechte Zeitschrift finde, hat nichts mit einer politischen Ausrichtung zu tun, sondern damit, das es journalistisch nach meinem Geschmack einfach schlecht gemacht ist.

    Ein weiteres Beispiel: Ich werde im Facts zitiert, ohne dass man mich informiert oder darauf aufmerksam gemacht hat. Über die Hintergründe meiner Aussage interessiert sich Facts nicht, sondern das einzig entscheidende daran war der Domainname. Dabei ist offiziere.ch eine private Homepage und in keinster Weise mit der Schweizer Armee oder Teile der Schweizer Armee verbunden (weder offiziell noch inoffiziell). Genausogut könnte ich ein Soldat sein, der mit dem Domainnamen einfach Besucher anlocken will. Mit anderen Worten: mit dem Zitat von mir, das so undifferenziert sicherlich nicht für die Massenmedien gedacht war, sugeriert Facts, dass es sich dabei um die Aussage einer Offiziers-Gruppierung handelt, was aber nicht der Fall ist. Und genau dieser Ansatz von Facts (die schlechte Recherche, das Aufbauschen von Fakten aber auch das Erfinden von Fakten) ist, was mich an diesem Magazin gestört hat – das hat absolut nichts mit irgend einer politischen Richtung zu tun. Ich persönlich habe zum Beispiel mit dem Schweizer Beobachter oder dem Spiegel (da bin ich auf die Schweizer Ausgabe gespannt, wenn sie wirklich Realität wird) absolut keine Probleme weil Artikel, bei denen ich vielleicht auch anderer Meinung bin, gut und objektiv recherchiert sind.

    Noch ein anderer Punkt: ich habe hier auf dem Blog ca. 200 zum Teil eher zeitaufwendigere Artikel geschrieben – ohne dass es gross Kommentare darüber gab. Und dann nehm ich mir einmal die Freiheit etwas – zugegeben undifferenziertes – zu äussern und es gibt derart viele Kommentare. Auf der einen Seite ist dies gut, weil es die freie Meinungsäusserung zeigt, auf der anderen Seite frage ich mich, ob es denn nichts wichtigeres gibt. Im Grunde kann es doch der Schweiz absolut egal sein, ob ich das Facts nun schlecht oder gut finde. Wichtig ist doch was SIE (der Leser) davon halten.

    Also, nochmals – lesen Sie doch die anderen Artikel im Blog durch, bilden Sie sich ihre eigene Meinung und lassen Sie die Meinung der anderen auch gelten.

    Ich hoffe Sie können mit meiner Antwort leben – Danke.

  15. danny says:

    sehr geehrter herr offizier (oder darf ich sie John nennen?)

    ich danke ihnen für ihre antwort. ich kann sehr wohl damit leben – auch wenn ich ihnen das wegen der namensgebung nicht ganz abnehme.

    nun denn, einen gruss ins bündnerland
    und bis zum nächsten mal.

  16. Pingback: Offiziere.ch » Hacker schalten die Zivilisation ab!

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