Der Krieg in Südossetien

Der südwestliche Zipfel Russlands zwischen Schwarzem und Kaspischem Meer (Kaukasus) ist ethnisch bzw. religiös stark zersplitter und einer der grossen Konfliktzonen auf der Welt. 1922 wurde Südossetien als “Südossetischer Autonomer Oblast” ein Bezirk Georgiens in der Sowjetunion. Im Zuge der Auflösung der Sowjetunion strebten die Provinzen im Gebiet des Kaukasus nach Unabhängigkeit. Auch Südossetien erklärte sich zwischen 1989 und 1991 mehrmals für unabhängig, ohne dass dies international, von Georgien oder von der Sowjetunion anerkannt wurde. Mit den Bestrebungen nach Unabhängigkeit war jedoch ein Bürgerkrieg verbunden, in dem georgische Milizen die südossetischen Hauptstadt Zchinwali belagerten, andererseits Häuser der georgischen Bevölkerung durch Separatisten angezündet wurden. Insgesamt wurden bei diesem Bürgerkrieg rund 1000 Menschen getötet und die Infrastruktur stark in Mitleidenschaft gezogen. Als Russland auf der Seite der Südosseten eingriff, kam es zu einer direkten Konfrontation zwischen Georgien und Russland. Am 24. Juni 1992 unterzeichneten der russische Präsident Boris Jelzin und Georgiens Präsident Eduard Schewardnadse in Dagomys ein Waffenstillstandsabkommen und beschlossen die Aufstellung einer aus 1.500 russischen, ossetischen und georgischen Soldaten umfassende Friedenstruppe, was zu einer Entspannung der Lage führte.

Georgiens amtierender Präsident Michail Saakaschwili versprach bei seinem Amtsantritt 2004 (Rosenrevolution), die abtrünnige Regionen Südossetien und Abchasien wieder in Georgien einzugliedern. Saakaschwili unterbreitete den südossetischen Separatisten mehrere Angebote für eine weitreichende Autonomie, die aber nie Eigenstaatlichkeit vorsahen. Gleichzeitig stieg jedoch auch die Bedrohung für die separatistischen Bewegungen in den abtrünnige Provinzen. Bereits 2002 unter Eduard Schewardnadse unterstützte die USA ein 18 Monate andauerndes Modernisierungsprogramm der georgischen Streitkräfte mit 64 Millionen US-Dollar. Die georgischen Streitkräfte erhielten ausserdem von den USA zehn UH-1 Transporthelikopter. Die US-amerikanische Militärhilfe für 2007 wird auf 34 Millionen US-Dollar geschätzt, und dass bis zu dieser Zeit rund 16.000 georgische Soldaten von US-amerikanische Militärausbildner trainiert wurden. (Vicken Cheterian, “Georgia’s arms race”, openDemocracy, 07.04.2007). Georgien baute ausserdem NATO-kompatible Militärinfrastrukturen in Brigadegrösse in Senaki, in der Nähe der abtrünnigen Provins Abchasien und in Gori, in der Nähe von Südossetien aus.

In Südossetien fand am 12. November 2006 ein Referendum statt, bei dem nach Angaben der zentralen Wahlkommission 52.000 Südosseten (keine georgischen Einwohner) teilnahmen, die sich mit 99% für eine Unabhängigkeit aussprachen. (siehe auch BBC – regions and territories) Dieses Referendum wurde von den westlichen Staaten und Organisationen als konfliktsteigernd verurteilt. Auf russischer Seite ist die Lage Südossetiens mit dem Kosovo vergleichbar oder mit anderen Worten: mit der Unabhängigkeit des Kosovos wurde de facto auch die Unabhängigkeit Südossetiens legitimiert. Durch zunehmende Konflikte zwischen der südossetischen de facto Regierung und der georgischen Regierung begannen georgische Truppen am Freitag, 08.08.2008 mit der Besetzung von Südossetien und setzten dabei auch schwere Waffen ein. Augenzeugen berichteten von verheerenden Zerstörungen in Zchinwali: Krankenhäuser, Verwaltungsgebäude und Einrichtungen der Friedenstruppen, die auch russische Soldaten umfasst, seien in Schutt und Asche gelegt worden. Gemäss russischen Angaben seien 12 russische Soldaten der Friedenskräften getötet und 150 verletzt worden. Weiter seien rund 1500 Zivilisten getötet worden und mehrere zehntausend Südosseten würden nach Russland flüchten. Südossetien ersuchte Russland offiziell um ein militärisches Eingreifen, um die Bevölkerung zu schützen und stiess dabei auf offene Ohren in Moskau, denn ein Grossteil der südossetischen Bevölkerung besitzt russische Pässe. Moskau hatte einem Grossteil der südossetischen Einwohner in den vergangenen Jahren mit russischen Pässen ausgestattet (Quelle: “Georgien bringt Süddossetien unter Kontrolle“, Süddeutsche, 08.08.2008).

Gemäss der Verfassung und der Gesetze bin ich als Präsident der Russischen Föderation verpflichtet, Leben und Würde der russischen Bürger zu schützen, wo auch immer sie leben. — Aussage des russischen Präsidenten Dmitri Anatoljewitsch Medwedew, zitiert in “Russland marschiert in Südossetien ein“, Spiegel, 08.08.2008.

Als Antwort auf die georgische Besetzung marschierten zwei russische Bataillone mit rund 100 Panzer und zusätzlichen gepanzerten Fahrzeuge in Südossetien ein. Die russische Intervention ist völkerrechtlich nicht legitim, denn Südossetien gehört nach wie vor zu Georgien. Gemäss georgischen Angaben bombardierten russische Kampfflieger Ziele nahe der georgischen Hauptstadt Tiflis: den Luftwaffenstützpunkt Vaziani, die Hafenstadt Poti am Schwarzen Meer, wo es eine grosse Ölverladestation gibt, und Ziele in der Umgebung der wichtigen Ölpipeline Baku-Tiflis-Ceyhan. Diese Angaben wurden auf russischer Seite dementiert. Weiter wurde die georgische Stadt Gori in der Nähe der südossetischen Grenze und ein georgisch kontrollierter Teil Abchasiens bombardiert. Über Südossetien wurden zwei russische Kampfjets abgeschossen.

Zum Glück wurde Georgien am letzten NATO-Gipfel in Bukarest trotz Druck der USA nicht als NATO-Beitrittskandidat gekürt, sonst wäre unter Umständen auch die NATO in den Konflikt um Südossetien hineingezogen worden. Der Konflikt wird sich nun aber kaum zu einem Stellvertreterkrieg nach “Kalter Krieg Manier” entwickeln. Auch wenn Georgien ein starker osteuropäischer Verbündeter der USA ist, so sind gute Beziehungen zu Russland für die USA wichtiger. Bereits hat das US State Department klar gemacht, dass sich die USA militärisch nicht einmischen werden. (Quelle: Helene Cooper, “Georgia Clash Provides a Lesson on the United States’ Need for Russia“, The New York Times, 09.08.2008). Wegen der Krise kündigte Georgien den Rückzug der Hälfte seiner 2000 Soldaten aus dem Irak nach Georgien an. (Quelle: “USA verlegen georgische Truppen aus dem Irak in die Heimat“, Spiegel, 10.08.2008)

Weitere Informationen

Bildverzeichnis
Oben links: Georgian troops riding in armored personnel carriers during the conflict with South Ossetian troops near the South Ossetian capital, Tskhinvali. (Vano Shlamov, Agence France-Presse, 08.08.2008).
Mitte rechts: A Russian convoy outside the village of Dzhaba in South Ossetia. (Dmitry Kostyukov, Agence France-Presse).
Unten links: Gori, after air attacks by Russia on Saturday. (Wojtek Grzedzinski, Napo Images)

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19 Responses to Der Krieg in Südossetien

  1. mig29movt says:

    Der Konflikt wird sich nun aber kaum zu einem Stellvertreterkrieg nach “Kalter Krieg Manier” entwickeln.

    Da bin ich mir nicht so sicher, CNN hat zum Beispiel berichtet dass die USA Georgien helfen werden die Truppen aus dem Irak zurück an die heimische Front zu befördern, da es den Georgiern an Transportmaterial fehlt, was ich persönlich als direkte Unterstützung dieses Konflikts empfinde. Michail Saakaschwili hat die USA und Europa indirekt dazu aufgefordert den Georgiern zu Hilfe zu kommen.

     
    Die russische Marine hat mittlerweile eine Seeblockade (Georgien-Nachrichten) errichtet um Waffenliferungen (seitens USA?) an die Georgier zu unterbinden, Flüchtlinge aufzunehmen und eigene Soldaten nach Abchasien zu transportieren.

  2. KP says:

    Merci für die Hintergründe. Gehts hier eigentlich auch in irgendeiner Weise um Rohstoffe? Oder warum will Georgien Südossetien nicht freigeben? Sind das nicht arme Bergregionen? Was haben die USA für Interessen in diesem Gebiet?

  3. Hallo mig29movt, hallo KP,

    danke für die interessanten Beiträge und für die Fragen.

    Direkte Unterstützung heisst im militärischen Fachjargon allgemein “zeitlich und räumlich limitierte Kompetenz, über die (Gefechts-)Leistung eines Verbandes verfügen zu können”. Wenn nun US-amerikanische Verbände Transportleistungen zur Rückführung von georgischen Verbänden zur Verfügung stellen, so kann man dies tatsächlich als direkte Unterstützung auffassen – jedoch in Verbindung mit dem georgischen Einsatz im Irak, nicht zwangsläufig im Konflikt um die abtrünnigen georgischen Gebiete. Schlussendlich liegt es in der Beurteilung der russischen Führung – die wird an einer weiteren Eskalation nicht interessiert sein und sich mit Kritik an den USA eher zurückhalten.

    Die USA ihrerseits sind an russischer Unterstützung im Konflikt mit dem Iran angewiesen, insbesondere zur Durchsetzung der bestehenden oder von zukünftigen Sanktionen. Wäre McCain US-Präsident, würde ich mir wegen seiner anti-russischen Haltung Sorgen machen; Bush jedoch hat zu Putin eine gute persönliche Beziehung und wird sich deshalb kaum in einen Konflikt hineinziehen lassen, der den USA keine direkten Vorteile generiert. Georgien ist zwar ein wichtiger Partner im Irak, Russland ist jedoch für die USA strategisch gesehen wichtiger.

    We [(the USA) have] placed ourselves in a position that globally we don’t have the wherewithal to do anything. One would think under those circumstances, we’d shut up. — George Friedman, CEO von Stratfor zitiert in Helene Cooper, “Georgia Clash Provides a Lesson on the United States’ Need for Russia“, The New York Times, 09.08.2008.

    Was die EU betrifft, so hat sie nicht die Mittel, sich in diesem Konflikt einzumischen. Abgesehen davon haben Frankreich und Deutschland am letzten NATO-Gipfel in Bukarest einen georgischen NATO-Beitritt verhindert. Ausschlaggebend waren die ungelösten Konflikte in Südossetien und Abchasien sowie die Gefahr, dass Georgien die NATO als Sicherheitsschirm im Streit gegen Russland missbrauchen könnte. Ich bin deshalb überzeugt, dass sich sowohl die NATO, wie auch die EU militärisch aus diesem Konflikt heraushalten werden.

    Was die russische Seeblockade im Schwarzen Meer zur Unterbindung von Waffenlieferungen an Georgien angeht, so sind nicht nur die USA betroffen (wenn überhaupt), sondern auch andere wichtige Waffenlieferanten, wie Bulgarien, Tschechien, Mazedonien, Albanien, Ungarn, Rumänien, Serbien und Montenegro, die Ukraine sowie Israel.

    Um was geht es bei diesem Krieg? Es geht in erster Linie um politische und kulturelle Autonomie in Südossetien und Abchasien. Die regionalen Separatisten sehen diese Autonomie nur in einer Bildung eines eigenen Staates erfüllt, wobei im Falle von Südossetien die Separatisten auch ein Zusammenschluss mit Nordossetien und damit ein Zusammenschluss mit Russland als Ziel ihrer Autonomiebestrebung betrachten. Ob sich Ossetien in Zukunft auch wirklich “wohl” in Russland fühlt, oder ob es dann zu einer neuen Unabhängigkeitsbewegungen kommen wird, kann zur Zeit nicht beurteilt werden. Natürlich will Georgien diese beiden Provinzen nicht verlieren, einerseits weil dort georgische Staatsbürger wohnhaft sind (Nationalismus), andererseits jedoch auch den direkten Einfluss Russlands auf Georgien nicht noch zusätzlich zu erhöhen. Aus georgischer Sicht geht es Russland eben nicht nur um die beiden Provinzen, sondern schlussendlich um die Einverleibung ganz Georgiens (die Erfahrungen aus der Sowjetzeit lassen grüssen). Ein georgischer Politiker, der beide Provinzen einfach so preisgeben würde, wäre wohl mit seiner politischen Kariere am Ende.

    Für Russland geht es um den geostrategischen Einfluss in der Region: Zugang zum Schwarzen Meer, militärische Präsenz an der Nahtstelle zwischen Nord- und Südkaukasus, Einfluss auf die Politik in Georgien usw. (Uwe Halbach, “Säbelrasseln und Friedenspolitik in Europas neuer Nachbarschaft“, SWP-Aktuell 2006/A 32, Juli 2006). Ähnliche strategische Interessen besitzen natürlich auch die USA in dieser Region.

    Ich denke nicht, dass Rohstoffe für die Konflikte in der Region verantwortlich gemacht werden können. Wichtigste Wirtschaftsfaktoren sind die Tourismusindustrie (Abchasien), Elektrizität aus Wasserkraft (Abchasien), Landwirtschaft (Abchasien und Südossetien) sowie der Gütertransport nach Russland (Südossetien). Zwar verläuft durch Georgien die wichtige Baku-Tiflis-Ceyhan Ölpipeline (siehe Bild unten), doch sehe ich diese derzeit nicht in einem direkten Zusammenhang mit dem Konflikt. Trotzdem, “[d]as Pipeline-Projekt wurde massiv von der US-Regierung unterstützt. Der damalige Präsident Bill Clinton reiste 1999 persönlich zur Vertragsunterzeichnung an. Die USA erhoffen sich mehr Unabhängigkeit vom arabischen und vom russischen Öl. Und sie wollen die jungen Südkaukasus-Republiken gegenüber Russland stärken.” (Quelle: Deutsche Welle)

     

  4. Update vom 11.08.2008

    Zur Zeit ist es schwierig an einigermassen verlässliche Informationen über den Kriegsverlauf zu gelangen, denn auf beiden Seiten läuft die Propagandamaschinerie auf Hochtouren. Die meisten westlichen Medien vermelden, dass russische Truppen heute die Stadt Gori unter ihre Kontrolle brachten. Es handelt sich dabei um eine georgische Stadt, die sich nicht mehr auf südossetischem Territorium befindet. Aus militärischer Sicht macht ein Stoss auf Gori durchaus Sinn, denn wie im Artikel beschrieben, befinden sich dort Militärinfrastrukturen in Brigadestärke und vermutlich im Umfeld auch georgische Artilleriestellungen. Die Distanz zwischen Zchinwali und Gori beträgt rund 30km, die durchschnittliche Reichweite der georgischen Artillerie rund 20-47km. Trotzdem, ausgerechnet zwei Journalisten von Reuters in Gori konnten heute Nachmittag die russische Inbesitznahme der Stadt nicht bestätigen:

    We are right now driving through the town [(Gori)] and I see no trace of troops or military vehicles. It is absolutely deserted. — James Kilner und Margarita Antidze von Reuters.

    Georgien zog seine Truppen gemäss eigenen Angaben in den Raum der Hauptstadt Tiflis zurück, um diese zu verteidigen. Ob die russischen Streitkräfte ihren Stoss in Richtung Tiflis fortsetzen werden, ist zur Zeit nicht absehbar. (siehe Bild unten, zum Vergrössern auf das Bild klicken)

     
    Gestern Abend stiessen russische Streitkräfte auch verstärkt in den abchasischen Raum: russische Quellen sprechen von 9,000 russischen Soldaten und 350 gepanzerte Fahrzeuge.

  5. Interessant ist ja die unterschiedliche Beurteilung nach Völkerrecht. Südossetien und Abchasien wurden international nie anerkannt, die territoriale Souveränität Georgiens somit geschützt.

    Die von UCK-Leuten einseitg ausgerufene Unabhängigkeit des Kosovo wurde dann aber von unserem Bundesrat umgehend anerkannt. Was ist da mit der territorialen Souveränität Serbiens geschehen?

    Man erkennt wieder einmal mehr dass überall auf der Welt mit zweierlei Mass gemessen wird. Wenn die Amis im Irak oder in Afghanistan einmarschieren ist das Okay, wenn dann aber die Russen in Südossetien und Abchasien einmarschieren (sowie die Nato ohne UNO-Mandat im Kosovo einmarschiert ist) dann ist das plötzlich nicht mehr okay.

    Volksverarschung pur ist das!

  6. KP says:

    Es scheint doch um Öl bzw. wiedermal um Ölleitungen in den Händen westlicher oder russischer Konzerne zu gehen. Serbien, Tschetschenien, Georgien…. Immer geht um diese paar Ölleitungen nach Europa. (?) Kann nicht sagen, ob das stimmt, aber interessant ists allemal und überraschen würde es mich nicht.

    http://www.zeitpunkt.ch/news/artikel-einzelansicht/artikel/krieg-ums-kaspische-oel.html

  7. Frosch says:

    “Die von UCK-Leuten einseitg ausgerufene Unabhängigkeit des Kosovo wurde dann aber von unserem Bundesrat umgehend anerkannt.” Und vor allem setzt sich unser Bundesrat mit Kriegsverbrechern an einen Tisch die unter merkwürdigen Umständen in Den Haag freigesprochen wurden…..
    Aber zum eigentlichen Thema.
    “Ich denke nicht, dass Rohstoffe für die Konflikte in der Region verantwortlich gemacht werden können.”
    Ich bin etwas erstaunt, dass bis anhin noch niemand den Falken Brzezinski zitiert hat. Schliesslich hat er schon in seinem Klassiker die einzige Weltmacht auf die Beduetung der kaukasischen Republike und vor allem der Ressourcen hingewiesen. Und er hat im Juni seine Ansichten zur russischen Obstruktionspolitik wiederholt. Nachzulesen unter folgendem Link:

    http://www.kavkazcenter.com/eng/content/2008/06/13/9798.shtml

  8. neulich says:

    Analysen zu Südossetien und Georgien innerhalb der Region Zentralasien:

    “Worum geht es in Zentralasien” (2004)
    Online oder PDF, 28 Seiten:
    http://de.indymedia.org/2004/08/88699.shtml

    “Persischer Golf, Kaspisches Meer und Kaukasus” (2001)
    von ‘Stiftung Wissenschaft und Politik’, Berlin
    PDF, 36 Seiten
    http://www.swp-berlin.org/produkte/swp_studie.php?id=1786

  9. Hans says:

    Vielen Dank für die aufbereiteten Informationen.

  10. Frosch says:

    Kleine Korrektur noch zum Bild in der Mitte rechts. Bei den abgebildeten Fahrzeugen handelt es sich um einen georgischen Konvoi von Selbstfahrgeschützen des tschechischen Typs M-77 und nicht um eine russische Kolonne. Sowohl die Uniformen als auch die Nummernschilder verraten die Herkunft der Fahrzeuge.

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  14. Oliver says:

    Diese Grafik aus Wikipedia, eine Karte welche die militärischen Bewegungen während des Südosetien Krieges darstellt, dürfte noch eine passende Ergänzung zum Artikel sein: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:2008_South_Ossetia_war_de.svg

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