Die arabische Revolution fordert Israel heraus

Dieser Artikel von Dr. Peter Forster wurde im Schweizer Soldat vom April 2011 veröffentlicht. Zwar wurde der Artikel bei offiziere.ch vor seiner Veröffentlichung im Schweizer Soldat eingereicht, doch leider hatte ich bis jetzt keine Zeit gefunden ihn online zu schalten – ich hoffe bei einem nachfolgenden Artikel von Dr. Forster wird die Veröffentlichung wieder umgehend möglich sein. In seinem Artikel analysiert er die explosive Lage im Nahen Osten aus dem israelischen Blickwinkel.

Libyan rebels wave their flag on top of a wrecked tank belonging to Moammer Khaddafi's forces on the western entrance of Benghazi on March 20, 2011.Zu sagen, der gewaltige Stromstoss, der durch die arabische Welt fährt, habe Israel unvorbereitet getroffen, wäre falsch. Die israelische Führung kann von Glück reden, dass der unentschiedene Ausgang des Libanon-Krieges von 2006 ihre Streitkräfte rechtzeitig wach rüttelte. Nachdem es der israelischen Armee nicht gelungen war, im 34-tägigen Sommerkrieg die Hisbollah zu vernichten, erneuerte sich Israel politisch und militärisch an Haupt und Gliedern:

  • An der Spitze der Regierung löste der entschlossene Benjamin Netanjahu den ewigen Zögerer Ehud Olmert ab. Netanjahu, dessen Bruder Jonathan 1976 in Entebbe gefallen war, entstammt der Elite-Einheit Sayeret Matkal.
  • Als Generalstabschef übernahm der Infanterist Gabi Ashkenazi die Führung der Streitkräfte. Der Pilot Dan Halutz, der im Südlibanon zu lange auf die Luftwaffe gesetzt hatte, ging in Pension.

Generalleutnant (Raw-Aluf) Ashkenazi hatte in der legendären Golani-Brigade, dem Eliteverband der israelischen Infanterie, alle Führungsstufen durchlaufen. Mit der ihm eigenen Gründlichkeit legte er die Schwächen offen, die zum Unentschieden von 2006 geführt hatten:

  • Die Bodenarmee hatte ihre angestammte Stärke, den Kampf der verbundenen Waffen, seit dem Ausbruch der zweiten Intifada am 28. September 2000 sträflich vernachlässigt;
  • statt den Kampf zu trainieren, wie das Jahrzehnte lang der Brauch gewesen war, standen Panzer-, Panzergrenadier-, Infanterie- und Artillerie-Einheiten an Strassensperren im Westjordanland und im Gaza-Streifen – sie verkamen zu Schutztruppen;
  • körperlich waren Soldaten von Reserve-Verbänden mit klangvollen Namen den Strapazen des Sommerkrieges nicht gewachsen – die israelischen Streitkräfte mussten Verluste einstecken, weil die Reservisten schlecht trainiert in den Krieg eintraten.

Als der damals 53-jährige Ashkenazi das Ruder übernahm, stellte er in den Streitkräften zuerst und zuvorderst das IDF chief Gabi Ashkenazi with field glasses in the center of Israeli topp officers.Selbstvertrauen wieder her, den traditionellen Stolz der israelischen Soldaten – und die Gewissheit, dass sie den nächsten Krieg bestehen würden. Dieser Krieg kam früher als erwartet: Am 27. Dezember 2008 hatte die israelische Regierung genug von den ständigen Raketen-Angriffen der Hamas auf die Ortschaften Sderot, Ashkelon, Ashdod und Beersheva. Ashkenazi führte die Armee in der Gaza-Operation “Gegossenes Blei” souverän. Die Israeli zerschlugen bis zum 18. Januar 2009 die militärische Struktur der Hamas gründlich, und sie enthaupteten die politische Führung der Terrororganisation.

Was hatte Ashkenazi seit dem Februar 2007 unternommen, um seine Armee zu stärken? Er brachte sie in dreierlei Hinsicht auf Vordermann:

  • Erstens zog er in der Ausbildung die Schraube scharf an. Er führte den strengen Vier-Monate-Rhythmus ein: Zuerst wird ein Verband einem vier-monatigen harten Training unterworfen; erst dann gibt ihn der Generalstab für einen viermonatigen Einsatz frei – sei es im besetzten Westjordanland, sei es an der Grenze zu Gaza oder im Norden.
  • Zweitens sorgte Ashkenazi dafür, dass Israel in allen Belangen die militärische Überlegenheit zurückgewann, die in allen früheren Kriegen zum Sieg geführt hatte. Die Luftwaffe bestellte den F-35-Stealth-Fighter, eine Maschine der fünften Generation; und die Panzertruppen entwickelten – auf dem Chassis des Merkawa-4-Kampfpanzers – den Schützenpanzer Namer.
  • Drittens führte Ashkenazi immer wieder erfolgreiche verdeckte Operationen gegen die Feinde Israels. Die Luftwaffe zerstörte Ziele im Sudan und im Norden von Syrien, wo die Piloten einen Atomreaktor dem Erdboden gleichmachten. Die Marine brachte wiederholt gegnerische Schiffe auf, die Waffen und Munition transportierten.

Parallel dazu schlug der Auslandgeheimdienst Mossad weiträumig zu. Unter anderem wurde der Hisbollah-Führer Imad Mughnija in Damaskus, iranische Atomforscher in Teheran und ein palästinensischen Waffenhändler am Persischen Golf ermordet. Rätselhafter nehmen sich die nachhaltigen Stuxnet-Angriffe auf die iranischen Atomrechner aus, die empfindliche Komponenten der persischen Nuklearforschung lahmlegen. Jerusalem verbreitet dazu regelmässig die oben genannte Formel, wonach Israel die Hände in Unschuld wäscht – nur weiss jeder im Orient, dass hinter der genialen Stuxnet-Attacke nicht irgendein Hobby-Hacker, sondern ein leistungsfähiger staatlicher Geheimdienst steckt. (Anmerkung des Administrators: Die israelische Tageszeitung Haaretz berichtete, dass der bis zum 14. Februar 2011 amtierende Generalstabschef der Israelischen Streitkräfte, Ashkenazi bei seiner Abschlussfeier mit seinen Leistungen während seiner Amtszeit prahlte. Darunter lobte er die Bombardierung eines syrischen Nuklearreaktor und der Angriff auf die iranischen Nuklearanlagen mittels Stuxnet).

General Ashkenazi erneuerte die israelischen Streitkräfte gründlich und mit Erfolg. In Erinnerung bleibt auch sein gestörtes Verhältnis zum Verteidigungsminister Ehud Barak, der selber einmal Generalstabschef gewesen war. Barak gehört mit Premier Netanjahu zu denjenigen Israeli, die sich einen militärischen Angriff auf die iranischen Atom-Anlagen vorstellen können. Ashkenazi dagegen warnte zusammen mit den Chefs der Geheimdienste vor einem Luftschlag über mehr als 1000 Kilometer hinweg. Barak und Ashkenazi waren in dieser zentralen Frage so zerstritten, dass der Minister dem Generalstabschef kein Syrischer Kernreaktor in al-Kibar beim Bau vor seiner Zerstörung durch israelische Kampfflugzeuge.fünftes Amtsjahr zugestand, obwohl dieser die Verlängerung aufgrund seiner vorzüglichen Leistung verdient hatte. Barak bestimmte schon früh den hoch qualifizierten, zu jenem Zeitpunkt angesehen Generalmajor (Aluf) Yoav Galant zum Nachfolger. Galant galt in der Iran-Frage als Falke, stolperte aber über den Vorwurf, er habe als Privatmann in seinem Moschaw Amikam den Nachbarn Land abgestohlen. Anschliessend brachte Barak den ebenso gut qualifizierten Generalmajor Benny Gantz ins Spiel, der in Sachen Iran seine Karten noch nicht offen auf den Tisch gelegt hatte. Der 52-jährige Gantz trat im Februar 2011 Ashkenazis Nachfolge an, nachdem er alle Hürden genommen hatte. Sein Werdegang prädestinierte ihn zum 20. Befehlshaber (Ramatkal) der israelischen Streitkräfte. Als gelernter Fallschirmjäger befehligte er: das Efa-Fallschirm-Bataillon, die Shaldag (als Shaldag-Kommandant führte er die Operation “Shlomo” zur Rettung der äthiopischen Juden), die Judäa-Brigade, die Fallschirmbrigade, die israelischen Truppen im Südlibanon (im Mai 2000 verliess er als letzter israelischer Offizier Libanon), die Judäa-und-Samaria-Division während der zweiten Intifada, das Nord-Kommando, und das israelische Heer. Niemand bezweifelt, dass Benny Gantz das Zeug hat, die Armee in schwieriger Zeit sicher zu führen.

Die arabische Revolution droht Israel in neue Gefahren zu stürzen. Die umwälzenden Ereignisse in Tunesien, Ägypten und Libyen eröffnen in Nordafrika einen neuen Spannungsbogen. In der ganzen Mittelmeerregion verschieben sich die Kräfteverhältnisse. Von Mauretanien ganz im Westen spannt sich der Bogen des Aufruhrs bis an den Suezkanal. Dabei ist die Wasserstrasse vom Roten Meer nach Port Said wirtschaftlich von grösster Bedeutung. Erschütterungen sind indessen auch im asiatischen Teil der Grossregion zu spüren – Stichwort Bahrain. Man denke an den Jemen, von Fachleuten bereits als “gescheiterter Staat” eingestuft, an die korrupte wahhabitische Monarchie des al-Saud-Clans auf der arabischen Halbinsel, an den labilen Irak und, am östlichen Ende des Bogens, an Afghanistan und Pakistan. Angespannt blickt die israelische Führung auf eine Vielzahl von Bedrohungen, die bisher – zum Glück für den jüdischen Staat – isoliert voneinander auftraten. Als grösste Gefahr empfinden viele Israeli die iranische Atomrüstung. Wenn Iran bald über Kernwaffen verfügt, sind zweieinhalb Millionen Juden in der Agglomeration Tel Aviv tödlich bedroht. Das wäre dann die Umkehr, die Perversion des Zionismus: Israel wäre nicht Proteste in der Arabischen Welt (Stand April 2011; Quelle: Wikipedia)mehr die jüdische Heimstätte, sondern der Ort, wo Iran mit einem einzigen Schlag einen neuen Holocaust anrichten könnte. Auch Syrien bleibt im Visier der israelischen Strategen; zwischen Syrien und Israel herrscht noch immer der Kriegszustand. Bisher liess sich das Assad-Regime nie zu einem militärischen Alleingang gegen Israel hinreissen. Die Assad-Familie wusste genau: Mit einem syrischen Angriff allein war Israel konventionell nicht zu besiegen. Ägypten fiel mit dem Frieden von Camp David (1978/79) als Verbündeter aus. So hielt sich Syrien weise zurück. Als Bündnispartner fehlte ebenso Jordanien. Das Haschemitenreich schloss 1994 den Arava-Frieden mit Israel und pflegt seither über den Jordan hinweg recht freundliche Beziehungen zum westlichen Nachbarn. Saudi-Arabien gehörte mit Jordanien und Hosni Mubaraks Ägypten zum Pro-Amerika-Block in der arabischen Welt. Wie Mubarak und die Haschemitenkönige Hussein und Abdallah II. legten die saudischen Herrscher grossen Wert auf ein intaktes Verhältnis zu den USA. Darin inbegriffen war auch die stillschweigende Duldung des jüdischen Staates Israel. Aus den Wikileaks-Depeschen (Embassy Riyadh, “APHSCT Townsend’s November 16 meeting with Saudi NSA Bandar Bin Sultan on Iranian threats“, 16.12.2006, Absatz 4 – Embassy Riyadh, “Saudi King Abdullah and senior princes on Saudi policy toward Iraq“, 20.04.2008, Absatz 10 – Embassy Riyadh, “Scenesetter for Secretary Clinton’s Feb 15-16 visit to Saudi Arabia“, 11.02.2010) wissen wir mittlerweile, wie flehentlich saudische Diplomaten um den israelischen Luftangriff gegen den verhassten Iran baten.

So paradox es klingt: Israel ist in Syrien, in Jordanien und Saudi-Arabien an Stabilität interessiert. Auch wenn zum Assad-Regime offiziell ein feindliches Verhältnis herrscht – die Israeli wissen: Wenn die Minderheitenregime der Assad-Alawiten stürzt, dann droht in Damaskus und ganz Syrien die Machtübernahme durch die Muslimbrüder, die gegenüber Israel womöglich nicht mehr so zurückhaltend operieren würde. Allerdings dient Syrien zwei Organisationen als Stützpunkt, Ruhe- und Reserveraum: Sowohl die sunnitische palästinensische Hamas als auch die schiitische libanesische Hisbollah führen ihre Operationen gegen Israel von Damaskus aus. Beide, die Hamas wie die Hisbollah, haben sich die Zerstörung des jüdischen Staates Israel auf die Fahne geschrieben. Hinter der Hisbollah steht zudem das Schiiten-Regime der iranischen Ayatollah-Kaste. Die Hisbollah erwarb sich im Sommerkrieg von 2006 in der arabischen Welt Ruhm und Ansehen, als sie Israel das Unentschieden abrang. Sie ist jetzt stärker denn je – personell, waffen- und führungsmässig.

Syrien hegt auch atomare Ambitionen: Im September 2007 zerschlugen israelische F-16-Bomber am Euphrat einen syrischen Reaktor – der syrischen Führung war die Sache so peinlich, dass sie tapfer schwieg, bis amerikanische Quellen die Wahrheit an den Tag brachten. Laut israelischen Quellen lassen die Syrer indessen nicht locker. Nuklearanlagen soll Syrien bei der Stadt Homs und in der Ortschaft Marj as-Sultan 15 Kilometer östlich von Damaskus betreiben.

In den Brennpunkt der israelischen Analysen rückt indessen Ägypten, mit 84 Millionen Einwohnern das mit Abstand bevölkerungsreichste Land Arabiens. Ägypten wird gelegentlich als arabische Vormacht bezeichnet, was jedoch übertrieben ist. Das uralte Reich am Nil beherrscht wohl, an der Grenze von Afrika und Asien, den Suezkanal, es kann mehr Truppen stellen als jede andere arabische Nation – aber seine Grösse, die Konzentration auf das schmale fruchtbare Band entlang des Nils, seine Fertilität und wirtschaftliche Schwäche gereichen ihm auch zur Last. Fünfmal kreuzten Israel und Ägypten die Klingen, und jedesmal schwang Israel militärisch obenaus:

Epochal war 1978/79 der Frieden von Camp David, welcher der Formel gehorchte: A piece of peace for a piece of Land – ein Stück Frieden für ein Stück Land. Israel gab bis 1982 den ganzen Sinai zurück, der entmilitarisiert wurde. Ägypten erlangte wieder die volle Souveränität über den riesigen “Sandkasten”, den es 1967 verloren hatte. Dafür schloss Präsident Sadat im Namen von Ägypten als erster arabischer Herrscher mit Israel Frieden. Ägypten verpflichtete sich, gegen Israel nicht mehr die Waffen zu erheben. Sadat sollte seinen kühnen Schritt 1981 mit dem Leben bezahlen. Für Israel war und ist Camp David militärisch von enormer Tragweite. Wenn arabische Mächte Israel konventionell angreifen wollen, dann können sie das nur im Verbund tun. Es braucht Syrien und Ägypten – so wie am 6. Oktober 1973, als die Angreifer wenigstens Anfangserfolge erzielten. Seit Camp David konnte sich Israel darauf verlassen, dass Ägypten still hielt: Während der ersten und der zweiten Intifada (1987 bis 1993, 2000 bis 2005), des ersten und des zweiten Libanonkriegs (1982 und 2006) und während des Gazakriegs (2008/09) blieb es im Bereich des israelischen Süd-Kommandos ruhig. Von 1982 an baute Israel die Truppenpräsenz an seiner Westgrenze ab. Die grandiosen Panzerschlachten im 150 Kilometer breiten Sinai schienen Geschichte zu sein. Das ägyptische Stillhalten führte so weit, dass sich die israelischen Bodentruppen neu ausrichteten: Weg vom alten Hauptgegner, den Ägyptern, hin zu neuen Brennpunkten im Norden.

All das ist nun gefährdet. Noch weiss niemand, wie die ägyptische Revolution – wenn es denn eine war – ausgehen wird. Für Israel liegt der schlimmste Fall auf der Hand: die Machtübernahme durch die 1928 in Ägypten gegründete Muslimbruderschaft. Die Muslimbrüder drohen, bei ihrer Machtübernahme den Frieden von Camp David sofort zu kündigen. Schon am 29. Januar 2011, vier Tage nach der ersten Grosskundgebung in Kairo, trat in Beersheva das israelische Süd-Kommando zu einem Sonderrapport zusammen: Das örtliche Kommando und der Generalstab ziehen erste Konsequenzen aus dem Aufruhr am Nil. Geriete der Frieden von Camp David ins Wanken, würde Israel Massnahmen treffen: Es müsste seine Panzertruppen verstärken, die Dienstzeit der Soldaten verlängern und volkswirtschaftlich zusätzliche Lasten tragen. Unruhe lösten Mitte Februar die iranische Fregatte Alvand und der Versorger Khark aus. Stets hatten die Präsidenten Sadat und Mubarak iranischen Kriegsschiffen den Suezkanal gesperrt. Jetzt aber passierten die beiden Kriegsschiffe die Wasserstrasse ungehindert.

Bildverzeichnis
Oben rechts: Libyan rebels wave their flag on top of a wrecked tank belonging to Moammer Khaddafi’s forces on the western entrance of Benghazi on March 20, 2011.
Oben links: IDF chief Gabi Ashkenazi with field glasses in the center of Israeli top officers.
Mitte rechts: Syrischer Kernreaktor in al-Kibar beim Bau vor seiner Zerstörung durch israelische Kampfflugzeuge.
Mitte links: Proteste in der Arabischen Welt (Stand April 2011; Quelle: Wikipedia)

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3 Responses to Die arabische Revolution fordert Israel heraus

  1. Junes says:

    Völlig Einseitger Artikel, als ob Israels Existens Bedroht wehre. Und seit wann Geltet die Hamas und die Hezbollah in der Schweiz als Terrororganisationen ?
    Der Iran will keine Atombombe, dass bestätigen auch alle US-Geheimdinste. Und wieso wirt ständig betonnt das Israel ein ”Jüdischer” Staat ist ?

    Ob Israel der Hezbollah gewachsen ist wirt sich bald zeigen.

    Nasrallah hat gesagt das beim nächsten Israelischen Angriff nicht der Südlibanon das Schlachtfeld ist sondern Nord – Israel und Nasrallah ist bekannt dafür das er nicht nur Redet sondern auch Handelt ;)

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